ISO/IEC 20000 IT-Servicemanagement

Bereitstellen hochwertiger IT-Services

IT ist heutzutage für den Erfolg eines Unternehmens von größter Bedeutung. Allerdings kommt es immer häufiger vor, dass IT-Services - egal ob intern oder extern betreut - die Anforderungen von Unternehmen und Kunden nicht erfüllen.

Dieses Problem lässt sich dadurch lösen, dass Sie ein ITSMS (IT Service Management System) gemäß ISO/IEC 20000 einsetzen, dem internationalen Standard für IT-Servicemanagement. Mit einer Zertifizierung nach diesem Standard beweisen Sie Ihren Kunden, dass Sie die Best Practices-Anforderungen erfüllen.

ISO/IEC 20000 basiert auf dem vorhergehenden Standard BS 15000, dem international anerkannten britischen Standard.

ISO/IEC 20000 besteht aus zwei Teilen:

Teil 1 enthält die Spezifikation für das Servicemanagement, welches das IT-Servicemanagement umfasst. Dieser Teil enthält die  Anforderungen für die Auditierung selbst sowie die Mindestvoraussetzungen einer Zertifizierung.

Teil 2 enthält die allgemeinen Verfahrensregeln für das Servicemanagement. Dort sind die Best Practices für Servicemanagementprozesse im Rahmen der Spezifikation beschrieben.

Für wen ist dieser Standard relevant?

ISO/IEC 20000 ist weltweit für Organisationen jeder Größe und Ausrichtung relevant, die mit IT-Services arbeiten. Der Standard eignet sich insbesondere für interne IT-Serviceanbieter, wie IT-Abteilungen, und externe Anbieter, z. B. IT-Outsourcing-Unternehmen.

In einigen bedeutenden und IT-abhängigen Bereichen, wie dem Outsourcing von Geschäftsprozessen, der Telekommunikation, dem Finanzwesen und dem öffentlichen Sektor, hat sich die Einführung des Standards bereits positiv ausgewirkt.


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